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Florian Bailey über Social, User und Online Strategie

Archive for the ‘User Experience’ Category

Studie Online Communities FH Bonn-Rhein-Sieg / Spiegel Online

3 Kommentare

In Spiegel Online wird eine Studie der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg zitiert.

Ergebnisse im Ãœberblick:

Den meisten dieser Punkte kann ich zu 100% zustimmen, Kunden von mir werden meine etwas eingeschränkte Begeisterung fÜr Werbemaßnahmen und meinen Fokus auf Mundpropaganda und Cliquen Effekte* wiedererkennen.

Zwei Punkte an der Studie sind allerdings zu kritisieren die Methodik und die Bewertung.

Der erste Teil der Studie sind Umfragen, Umfragen sind sowas von wertlos wenn es um Nutzerverhalten geht das es schmerzt.
Eine Studie im Web Bereich kann man immer dann in die Tonne treten, wenn darin steht das fÜr die Nutzer besonders der Schutz ihrer Privatsphäre wichtig ist. Das sagen die Nutzer nämlich immer, nur handeln sie nie danach.

Ein aktuelles Beispiel, User wechseln von StudiVZ (wg. AGB Änderungen) zu Facebook ( die alles bereits tun was StudiVZ nur ankÜndigt). Dort veröffentlichen sie sofort mehr Ihrer Daten als sie es auf StudiVZ aufgrund der Technik je konnten.
Wenn den Usern ihre Privatsphäre so wichtig wäre wÜrden sie nicht an jedem einzelnen “Free Ipod” Gewinnspiel teilnehmen und dabei noch das Geburtsdatum Ihrer Urgroßeltern eintragen.
Userverhalten und insbesondere die Wichtigkeit von Features lässt sich nicht per Umfrage definieren.
Insbesondere nicht mit 127 Befragten !!! bei mehreren Millionen Social Network Usern in Deutschland.

Der zweite Teil der Studie bezieht sich auf eine inhaltliche Analyse von 14 Netzwerken.
Was ist denn eine inhaltliche Analyse? Da ich nicht annehme das die Studie Zugriff auf die Analytics Daten der verschiedenen Netzwerke hatte hier mal ein Hinweis:

Die Zahl der User die ein Feature wie Blogs aktiv nutzt ( also bloggt) ist kein Hinweis auf die Wichtigkeit des Feature. Die Zahl derer die die Blogs lesen ist ein Hinweis.
Wenn nur ein Prozent der Leser etwas zu Wikipedia beiträgt ist das kein Hinweis darauf das Wikipedia den Edit Button entfernen sollte.

Aber:

Die Punkte sind alle zu 100% richtig.

Den größten Werbeerfolg hat laut Studie einfache Mundpropaganda, doch die lässt sich nur schwer steuern.

Der zweite Teil des Satzes ist nicht ganz richtig, schwer ja, aber der Anreiz dazu lässt sich Über viele Arten natÜrlich schaffen.

Als Hinweis ich kann mich momentan nur den Artikel zitieren, da ich die Studie noch nicht gefunden habe. FÜr Hinweise wo ich sie finde bin ich dankbar.

*Welches Feature, welche Funktion fÜhrt dazu das ein User beginnt mehr Freunde aus seiner Clique einzuladen ?

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Geschrieben von Florian

14. Februar 2008 um 09:34

Social Experience / Categorizing social web apps from a user perspective – Session Web2open Europe

keine Kommentare

Nicole asked me to write something about the session I’m doing in Berlin. I did a session with the same title at the barcamp in Munich, but this session was more like a draft version of some ideas and concepts I’m currently working/playing with.

What do users want in any kind of social web app? What are their intentions?
How can you use those intentions to built something that is useful to other users?
How can my users become viral agents or why do they become viral agents?

I’m trying to categorize certain kinds of interactions between users and the different kinds of social apps, the use of this is an easier understanding where an app lacks functionality.
One of the key factors is the difference in content from the user perpective.
“Low Value User Generated Content” is content that is dependend on the user who creates it, my facebook profile has no value to somebody who has no connection to me.
“High Value User Generated Content” is not depended on a any kind of connection to the user, every wikipedia page can be useful even if I created it and you never met me.

I’m also going to use and expand a bit on the term “social objects” which Yuri Zengestrom wrote and talked about a lot in the last year.

This is all still “under construction” but I hope I can share some interesting insights and get some feedback.
See you in Berlin.

Some Keywords: sharing, mailable, intrinsic motivation, Real World Relevance, clique effects, why nobody sells his friends,

Tönungsfolie

Geschrieben von Florian

22. Oktober 2007 um 16:07

Abgelegt in Social Experience,Social Networks,User Experience

Next Generation User Interface – no verbs

1 Kommentar

This struck me as a very interesting quote from Steve Jobs

There are no “verbs” in the iPhone interface, he said, alluding to the way a standard mouse or stylus system works. In those systems, users select an object, like a photo, and then separately select an action, or “verb,” to do something to it.

That is a very good way of thinking about next generation user interfaces, no verbs, just objects you can use.
Funnily the same happened with adventure games. In early adventures you always had an object and a verb, like “Use ‘Key’ on ‘door’ “. With time it simplified to dragging the key onto the door. Sometimes even just walking through the door ( your character is by now clever enough to try to use the key ) works.

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Geschrieben von Florian

22. Oktober 2007 um 11:07

Abgelegt in English,Spiele,User Experience

Wissen User was Werbung ist ?

keine Kommentare

Offensichtlich nicht:


vielleicht kann mir irgendwer weiterhelfen, wo ich photoshop formen/shapes herbekomme…

Danke an Sebastian der mir den Link geschickt hat.

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Geschrieben von Florian

12. Oktober 2007 um 20:04

Abgelegt in Advertisement,evtl. lustig,User Experience