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	<title>Kommentare zu: Sueddeutsche.de &#8211; User Generated Trash</title>
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	<description>Florian Bailey über Social, User und Online Strategie</description>
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		<title>Von: Florian</title>
		<link>http://id-o.de/2007/10/19/sueddeutschede-user-generated-trash/comment-page-1/#comment-23</link>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Oct 2007 12:58:50 +0000</pubDate>
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		<description>Damit hast du recht, habe ich auch überlegt ob das Ihre Intention ist, allerdings gibt es das Problem der Early Adopters. Wieso sollte ich irgendeiner Plattform beitreten deren Mitglieder ich abschreckend finde ?
Die ersten Mitglieder formen den Stil, Umgangston und Content einer Community häufig sehr stark. Weil neue Mitglieder sie sich damit nicht identifizieren können einfach nicht beitreten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Damit hast du recht, habe ich auch überlegt ob das Ihre Intention ist, allerdings gibt es das Problem der Early Adopters. Wieso sollte ich irgendeiner Plattform beitreten deren Mitglieder ich abschreckend finde ?<br />
Die ersten Mitglieder formen den Stil, Umgangston und Content einer Community häufig sehr stark. Weil neue Mitglieder sie sich damit nicht identifizieren können einfach nicht beitreten.</p>
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		<title>Von: Matthias</title>
		<link>http://id-o.de/2007/10/19/sueddeutschede-user-generated-trash/comment-page-1/#comment-22</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Oct 2007 10:28:33 +0000</pubDate>
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		<description>ok, so kann man das schon sehen. Allerdings sollte die Süddeutsche dafür erst überhaupt einmal eine größere Community (im Web) aufbauen und an sich binden, oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ok, so kann man das schon sehen. Allerdings sollte die Süddeutsche dafür erst überhaupt einmal eine größere Community (im Web) aufbauen und an sich binden, oder?</p>
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		<title>Von: Florian</title>
		<link>http://id-o.de/2007/10/19/sueddeutschede-user-generated-trash/comment-page-1/#comment-21</link>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Oct 2007 09:14:14 +0000</pubDate>
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		<description>Kommt darauf an um was es dir geht. Es wird immer ein verschwindend geringer Teil deiner Leserschaft kommentieren, das ist ganz normal und nicht änderbar. Wenn die Kommentare auch Wert für die 99,9% Leser die nicht kommentieren haben sollen, musst du filtern. 

Filtern ist das Social Web, kommentieren ging schon vorher. Digg, Reddit, Stumble egal um welchen Bereich es geht, letztendlich sind alle Social Media Funktionen auch Filterfunktionen.


Zu den Einzelpunkten:
Es braucht nur wenige gute Kommentare pro Artikel, es bewerten mehr User als kommentieren wenn es technisch richtig gelöst ist

Thematisch ist ein rein technisches Problem, meine Reputation in eines bestimmten Bereich ist höher als in einem anderen.

Frustrierte Leser werden nicht mehr kommentieren, wenn ihre Kommentare immer niedrig bewertet werden oder ihren Kommentarstil ändern. Beides ist aus Sicht eines Content Filters wünschenswert.
Was sie nicht tun werden ist nicht mehr zu lesen, bzw. der Teil ist so verschwindend gering das es keine Relevanz hat, insbesondere im Vergleich zu den 90% glücklicheren Lesern für die die Kommentare relevanter sind.

Ist gar kein heikles Thema mehr :-)  da du die gleiche Situation letztendlich in jeder Art von Social Network/Media/App hast und dort immer die gleichen Erfahrungen gemacht werden. 
Mit dem einen Unterschied das bei Sueddeutsche.de die normalen (nicht aktiven) Leser noch relevanter sind, schliesslich gehen 99% nicht auf ihre Seite um zu kommentieren sondern um zu lesen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kommt darauf an um was es dir geht. Es wird immer ein verschwindend geringer Teil deiner Leserschaft kommentieren, das ist ganz normal und nicht änderbar. Wenn die Kommentare auch Wert für die 99,9% Leser die nicht kommentieren haben sollen, musst du filtern. </p>
<p>Filtern ist das Social Web, kommentieren ging schon vorher. Digg, Reddit, Stumble egal um welchen Bereich es geht, letztendlich sind alle Social Media Funktionen auch Filterfunktionen.</p>
<p>Zu den Einzelpunkten:<br />
Es braucht nur wenige gute Kommentare pro Artikel, es bewerten mehr User als kommentieren wenn es technisch richtig gelöst ist</p>
<p>Thematisch ist ein rein technisches Problem, meine Reputation in eines bestimmten Bereich ist höher als in einem anderen.</p>
<p>Frustrierte Leser werden nicht mehr kommentieren, wenn ihre Kommentare immer niedrig bewertet werden oder ihren Kommentarstil ändern. Beides ist aus Sicht eines Content Filters wünschenswert.<br />
Was sie nicht tun werden ist nicht mehr zu lesen, bzw. der Teil ist so verschwindend gering das es keine Relevanz hat, insbesondere im Vergleich zu den 90% glücklicheren Lesern für die die Kommentare relevanter sind.</p>
<p>Ist gar kein heikles Thema mehr :-)  da du die gleiche Situation letztendlich in jeder Art von Social Network/Media/App hast und dort immer die gleichen Erfahrungen gemacht werden.<br />
Mit dem einen Unterschied das bei Sueddeutsche.de die normalen (nicht aktiven) Leser noch relevanter sind, schliesslich gehen 99% nicht auf ihre Seite um zu kommentieren sondern um zu lesen.</p>
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		<title>Von: Matthias</title>
		<link>http://id-o.de/2007/10/19/sueddeutschede-user-generated-trash/comment-page-1/#comment-20</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Oct 2007 09:01:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://id-o.de/2007/10/19/sueddeutschede-user-generated-trash/#comment-20</guid>
		<description>Der Vorschlag für die Süddeutsche klingt auf den ersten Blick recht gut: Die Qualität des Mediums würde steigen, wenn hauptsächlich (nur noch) sinnvolle Kommentare angezeigt werden.

Übersieht diese Argumentation aber nicht, dass es dazu einer ziemlich großen Leserschaft (die auch aktiv kommentiert) bedarf? Und wie geht man damit um, dass die Neigung zu kommentieren von Thema zu Thema unterschiedlich ausfallen kann? Und schließlich: Was werden wohl frustrierte Leser machen, deren Kommentare laufend als unqualifiziert eingestuft werden?

Heikles Thema....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorschlag für die Süddeutsche klingt auf den ersten Blick recht gut: Die Qualität des Mediums würde steigen, wenn hauptsächlich (nur noch) sinnvolle Kommentare angezeigt werden.</p>
<p>Übersieht diese Argumentation aber nicht, dass es dazu einer ziemlich großen Leserschaft (die auch aktiv kommentiert) bedarf? Und wie geht man damit um, dass die Neigung zu kommentieren von Thema zu Thema unterschiedlich ausfallen kann? Und schließlich: Was werden wohl frustrierte Leser machen, deren Kommentare laufend als unqualifiziert eingestuft werden?</p>
<p>Heikles Thema&#8230;.</p>
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